Montag, 30. März 2009

Die Kirschblüten fangen an zu blühen!

Wie die meisten mittlerweile mitbekommen haben, bin ich im Januar ein weiteres mal Vater geworden. Mein Sohn ist am 18. Januar geboren und von daher war ich zu sehr mit anderen Dingen beschäftigt, als das ich noch Zeit hatte, meinen Blog weiter zu führen.
Das wird sich nun aber hoffentlich wieder ändern. Alles geht langsam wieder seinen normalen Weg und ich habe wieder ein wenig mehr Zeit.

Der März ist so gut wie vorbei und in Japan beginnt rasant die Kirschblüten Zeit.
Wie jedes Jahr wird diese Zeit groß gefeiert. Wir haben sogar einen nationalen Feiertag, an dem die meisten Japaner frei haben. An diesem und allen Tagen um diesen Feiertag trifft man extrem viele Japaner unter den Kirschbäumen. Es werden überall Matsuri (Feste) aufgebaut, wo dann gemütlich geschlendert, gegessen und natürlich getrunken werden kann.
Doch noch sind diese Matsuri noch im Aufbau. Lediglich da wo die Kirschblüten gerade anfangen zu blühen, wird schon BBQ oder gepicknickt.

Wir sind am letzten Samstag mal zum Ichinomiya Tower gefahren, der etwa 15km von uns liegt.
Der Tower ist das Wahrzeichen von Ichinomiya und ist genau 138 Meter hoch. diese krumme Zahl darum, weil auf japanisch Ichinomiya auch 138 bedeutet.

Hier nun mal ein paar Bilder von Tower und dem Park drum herum !
Falls es einige noch nicht gesehen haben, man kann unter den jeweiligen Posts auch Kommentare hinterlassen. Würde mich freuen, da auch mal was lesen zu dürfen.

Das ist er nun, der Ichinomiya Tower. Oben drin kann man gemuedlich einen Kaffee
trinken und auf die Leute hinab schauen.

am Tower vorbeigegangen, beginnt auch schon der recht gut mit Menschen gefüllte Park.

Hüpfburgen waren gestern!!
Hier kann man so zu sagen oben auf der Hüpfburg hüpfen. Dieses Mega-Hüpfkissen ist im Park fest installiert und egal wann man daran vorbei geht, es ist immer voll.
Selbst Erwachsene finden Spaß daran.
Doch wie sollte es anders sein... natürlich wird auch hier die Schuhe ausgezogen, bevor der Spaß beginnt!


Die, die nicht interessiert am hüpfen sind, oder einfach nur die Natur genießen wollen, lassen sich unter den ersten bereits blühenden Kirschbäumen nieder.
Der hier zu sehende Kirschbaum trägt ausschließlich weiße Blüten.
Wenn die Blüten schon bald abfallen schneit es wunderschön unter den Bäumen.

Genügend Grünfläche um zu spielen gibt es auf jedenfalls!

Teilweise wird diese auch schon genutzt. Hier kann man für eine bestimmt Zeit riesige rote Bälle ausleihen. Man wirds nicht glauben, auch hier wird schlange gestanden. Jeder will doch mal so einen Mega-Flummi nutzen dürfen!

Hier nochmal ein Bild von der großen Brücke rund um das gesamte Gelände. Wenn alle Kirschblüten blühen wird man von hier aus wohl eine sagenhafte Aussicht haben!

Hier noch eine der vielen Blumen, die wie jedes Jahr angepflanzt werden.
Ich finde, es ist doch ein gelungenes Bild, was meine Frau hier fabriziert hat.

Zu guter letzt muss noch ein Beweisfoto her, damit auch jeder sehen kann, wie anstrengend dieser Rundgang im Park war. Der kleine Noah hat danach tief und fest, wirklich erschossen geschlafen.
Mission erfüllt!!!!

Dienstag, 10. Februar 2009

Hadaka Matsuri (Das Nakt-Fest)

Letzten Sonntag war nun mal wieder ein interessantes Fest.
Hadaka Matsuri. Übersetzt bedeutet das "Nackt-Fest". Dieses Fest wird jedes Jahr abgehalten und viele tausend Menschen reisen dafür an. Meistens sind es Männer ,die daran teilnehmen. Dabei sammeln sich all vor einem besonderen Schrein und tragen alle nur ein gebundenes Tuch um die Lenden, damit nichts rumbammelt.
Ebenfalls dabei ist ein
Mönch, der eine Glatze hat. Nun versuchen alle, die dort nackt, bzw. halb-nackt durch die Gegend rennen, diese Glatze einmal zu berühren. Damit werden einem alle Sünden und alles schlechtes erlassen und man kann wieder rein das anstehende Jahr beginnen. Bei einer nackten Menschenmenge von gut 14000 nackten, kann man sich sehr gut vorstellen, dass es sehr sehr eng um den glatzköpfigen Mönch wird. So mancher Mönch wurde schon halb tot durch erdrücken aus der Menge gezogen.

Hier nun ein paar Bilder von diesem Spektakel. Leider konnte ich wegen einer Erkältung nicht persönlich dabei sein und Fotos machen.




Und hier nun noch ein Video, was ich auf youtube gefunden habe.

Freitag, 9. Januar 2009

Ein Schweizer in Japan unterwegs.....

Am ersten Wochenende im neuen Jahr ist mein Bekannter Nicolas (Spitzname Sakat) zu uns für 2 Tage zu Besuch gekommen. Er ist erst seit 3 etwa 3 Monaten in Japan/Tokyo und besucht dort zur Zeit eine Sprachschule, um sich auf sein Studium an einer japanischen Filmschule vorzubereiten.
Da ich ihm natürlich auch gerne ein wenig von der Umgebung zeigen wollte, sind wir zu den nahegelegenen Schlössern in Inuyama (Dog-Mountain) und Nagoya gefahren, sowie einen kleinen Stadtrundgang in Nagoya gemacht.

Das ist also nun Inuyama. Übersetzt bedeutet das:
Inu = Hund und Yama = Berg == Hundeberg
Warum dieser Berg so heißt, konnte mir auch niemand beantworten.

In Inuyama steht das älteste Schloss in Japan. Es ist recht klein, doch ist es wirklich noch sehr gut erhalten.
Wer mehr über Inuyama Schloss erfahren möchte, kann dieses hier gerne lesen.


Unter anderen sing im Schloss selbst auch viele Dinge ausgestellt, wie beispielsweise Samurai Rüstungen wie hier zu sehen.


Oder auch kunstvoll bemalte Stellwände, auf denen manchmal ganze Geschichten, oder wahrhaft schöne Gärten gemalt wurden.


Von oben aus dem Schloss ist die gesamte Gegend gut zu überblicken. Wir hatten Glück, dass das Wetter gut war.


Direkt neben dem Schloss steht ein alter, abgestorbener Baum. Dieser beherbergt einen Gott, der das Schloss beschützt. Vor vielen Jahren hat er dieses bei einem starken Unwetter erfolgreich getan. Der Blitz schlug nicht in das weitaus höhere Schloss ein, sondern in den Baum. Seit dem wird dieser Baum verehrt und ein kleiner Altar und eine Tafel sollen an dieses Geschehen erinnern.


Vor dem Schloss sind dann noch viele kleinere Häuser und Altare verteilt, an denen man beten und sich etwas wünschen kann.






Nachdem wir dann Inuyama besichtigt hatten, sind wir weiter zu einem Schrein in der Nähe des Schlosses gefahren. Dieser Schrein ist fuer die Leute interessant, die sich Nachwuchs wünschen. Es ist ein Penis-Schrein !! Es gibt dort sehr viele Penise aus Stein und Holz zu sehen. Selbst der kleine Zaum um den Schrein herum besteht aus vielen kleinen Penisen.


Hier ist beispielsweise eine Gebetsstätte zu sehen. Man stellt sich hier auf den kleinen Steinsockel vor diese beiden Kugeln (Dies sollen die Hoden eines Mannes darstellen) und wirft zwei Geldstuecke in den kleinen Schlitz zwischen den Kugeln. Beim Einwurf jeder Muenze ist ein Klingeln (Tshin) zu hoeren. Also nach 2 Muenzen waere das ein Tshin-tshin, was wiederum im Japanischen Penis bedeutet. Nachdem klingeln streichelt man ueber eine der beiden Kugeln (Hoden).

Man muss hier echt Schlange stehen. Egal ob Alt, oder Jung. Es sind immer viele Leute, die da mal drueber streicheln wollen! Hihi, kann ich gut verstehen!


Am nächsten Tag sind wir dann noch nach Nagoya zum Schloss gefahren.
Von der Größe her ist das Schloss in Nagoya kein Vergleich zu Inuyama. Doch das Schloss in Nagoya ist neu aufgebaut worden, da es im 2. Weltkrieg bis auf die Grundmauern zerstört wurde. Hier liest man mehr über das Schloss in Nagoya.
Im Inneren ist eine recht große Ausstellung, wie man damals gelebt hat und wer alles in diesem Schloss geherrscht hat. Diese Ausstellung erstreckt sich über mehrere Etagen und endet im Obersten Geschoss mit einem beeindruckenden Ausblick über ganz Nagoya.


Dies hier ist das Wahrzeichen von Nagoya. Es ist ebenfalls auf dem Dach des Schlosses zu sehen.

Hier versucht sich Sakat daran, einen Stein zu bewegen, wie ihn damals die Arbeiter ranschaffen mussten, um das Schloss zu bauen. Natürlich war das hier nur eine Plastik Attrappe.

Zuletzt sind wir dann noch weiter nach Osu-Kannon gefahren. Vor einigen Jahren war Osu noch DER Technik- & Fashion-Stadtteil von Nagoya...vergleichbar mit Akihabara in Tokyo. Doch das hat sich mehr und mehr geaendert. Sicherlich trifft man hier nach wie vor wahrhaft overdressede Leute an, doch in Sachen Technik findet man hier kaum noch interessantere Sachen als anderswo.
Hier noch ein Bild vom Tempel in Osu-Kannon.


P.S.
Alle hier verwendeten Fotos sind von Sakat geschossen worden und unterliegen somit seinem Copyright!




Donnerstag, 1. Januar 2009

Frohes neues Jahr!!!

Ich wünsche allen meinen Bekannten und Freunden
ein frohes neues Jahr !!!


Ich wünsche euch allen, dass ihr es schaffen werdet, eure guten Vorsätze
für das Jahr 2009 in die Realität um zu setzen.

Liebe Grüße

Maik

Das Aquarium in Nagoya

Ja ja, ich weiss, lange ists her, dass ich meinen Blog das letzte Mal aktualisiert habe.
Doch hatte ich leider nicht immer die Zeit und wenn ich ehrlich bin, auch nicht immer die Lust.
Dazu kommt auch noch, dass ich eigentlich nichts besonderes zu berichten hatte, als das es sich gelohnt hätte.

Doch letztes Wochenendesind wir dann mal wieder losgefahren,um uns etwas an zuschauen.
Wir sind in das Aquarium von Nagoya gefahren. Ich war hier vor etwa 7-8 Jahren schonmal und war wirklich begeistert.
Es ist riesig und wenn man sich richtig Zeit lässt, kann man hier den ganzen Tag verbringen.



Man kann hier nicht nur die Fische in kleinen Aquarien und von oben beobachten, sondern es sind große Räume fast komplett aus Glas. Hier kann man wirklich fast mitten im Wasser stehen und die Tiere beobachten.


Egal, ob Delphine, oder Pinguine, wirklich fast alle erdenklichen Tiere sind hier anwesend.




Was auch wirklich interessant war, sind die Tiefsee Lebewesen. Tiere, die man sonst nie zu sehen bekommt, sind hier ausgestellt. Aus Tiefen von mehr als 6000 Metern sind sie zu sehen.


Da wir morgens recht früh da waren (10 Uhr), konnten wir zu sehen, wie die Tiere gepflegt und trainiert wurden.


Meine Frau wollte unbedingt den Fisch Tornado sehen. Wenn die Fische gefüttert werden, bewegen sie sich alle in eine Richtung und immer um das Futter herum. Dadurch entstehen wunderschöne Formen.


Ob von ganz unten....


Oder nahe der Wasseroberfläche, alles war wirklich sehr schön einsehbar.



Auch was die Geschichte der Lebewesen aus dem Wasser angeht, wird es nicht langweilig.
Es werden echte Skelette, detaillierte Berichte und Tafeln mit Zeit- und Evolutionepochen
ausgestellt.

Letztendlich war selbst der Ausblick aus dem Aquarium die Reise nach Nagoya Port wert.


Für einen Eintrittspreis von 2400 Yen (ca. 18 Euro) kann man nicht nur das Aquarium besuchen, sondern zu dem noch ein Expeditionschiff, was vor einigen Jahren zum Südpol gefahren ist, um dort zu forschen.




Dienstag, 4. November 2008

Meine Oma und Deutschland...

Das letzte Wochenende war ein eher trauriges Wochenende.
Ich musste kurzfristig nach Deutschland, da meine Oma (Väterlicherseits) mehr oder weniger unverhofft verstarb. Sie wurde 85 Jahre alt und hatte die letzten 6 Monate vermehrt mit unterschiedlichen Krankheiten zu kämpfen. Zudem lebte sie alleine und es wurde für sie immer schwieriger, sich alleine zu verpflegen und den Haushalt zu bestreiten. Sicher hat mein Vater ihr viel geholfen, doch kam noch hinzu, dass mein Oma gut 20-25km von meinem Vater entfernt lebte.

Sicherlich ist es schade, dass sie nun gegangen ist, dennoch bin ich eher froh darüber. Sie hatte ein wirklich erfülltes Leben und hat sehr viel erlebt. Als vor etwa 15 Jahren ihr Mann starb, hat sie das wichtigste in ihrem Leben verloren. Eine Zeit lang sah es wirklich so aus, als wenn sie diesen Schlag nicht verkraften würde.
Zum Glück hat sie sich doch noch aufgerafft, jedoch nicht ohne Hilfe meiner Tante, die dann ebenfalls vor etwa 5 Jahren verstarb. Seit dem war meine Oma nun völlig allein. Sie hatten bis zum Tot meiner Tante regelmäßig Reisen unternommen und waren eigentlich fast immer auf Tour.
Das alles fiel dann abrupt mit dem Tot der Tante weg. Seit dem kamen immer mehr Depressionen und der Wunsch nach dem Tot auf.

Zudem hatte sie auch noch seit gut 11 Jahren einen Herzschrittmacher. So ein Gerät hält laut der Ärzte in der Regel 10 Jahre. Meine Oma hatte das Gerät jedoch dieses Jahre bereits das elfte Jahr und sie glaubte nicht, dass sie nochmal ein neues bekommt.
In ihren Augen lief also sichtlich ihre Zeit ab.
Das alles war jedoch nicht der ausschlaggebende Punkt, warum sie verstarb.
Vor dem Tot kam eins zum anderen. In den letzten Monaten fühlte sie sich immer mehr schlapp und erschöpft. Hinzu kommt noch, dass sie plötzlich einen kräftigen Husten bekam, der nicht zu bändigen war. Die letzten 3 Wochen dann, kollabierte sie vermehrt und schwächte so dermaßen ab, dass mein Vater sich entschied, sie für eine Weile bei sich zu hause aufzunehmen, bis es ihr wieder besser ging. Hier stellte sich heraus, dass sie die letzten Tage, ja vielleicht Wochen, kaum etwas gegessen und getrunken hatte, da es regelmäßig wieder raus kam. Somit war auch klar, warum sie so schwach war.
Zu guterletzt ging es ihr so schlecht, dass mein Vater sie ins Krankenhaus bringen lassen musste.
Da wir davon ausgingen, dass meine Oma nochmal gesund werden würde, hatte mein Vater das Glück einen Platz im Altersheim, gerade mal 5-10 Minuten von ihm entfernt, für sie zu bekommen.

Es stellte sich dann im Krankenhaus heraus, dass sie zusätzlich noch eine Infektion der Atemwege hatte. Die Ärzte waren jedoch auch gewiss, dass sie diese wieder in den Griff bekommen würden.
Dem war dann aber nicht mehr so. Eines morgens mussten die Ärzte feststellen, dass sich die Infektion bereits auf den Kehlkopf gelegt hatte und dieser nun anschwoll.
Sie bekam zwar bereits Medikamente, doch halfen die nicht so schnell, wie sich die Infektion ausbreitete.
Die Ärzte waren nun dabei, meine Oma darauf vorzubereiten, sie zu intubieren.
Doch meine Oma wollte es nicht. Natürlich wusste meine Oma, dass wenn sie wieder gesund wird, sie ein Pflegefall werden wird. Doch hatte sie immer schon gesagt, sie wolle sich niemals von fremden, oder anderen Leuten waschen, oder gar den Hintern abputzen zu lassen.
Daher hat sie sich vehement gegen das intubieren gewert. Natürlich haben die Ärzte ihr mehrmals gesagt, dass sie sterben wird, wenn sie das nun nicht machen lässt, doch sie war der Meinung, dass sie dann lieber sterben möchte.
Zuletzt schloss sie dann die Augen und nach wenigen Minuten ist sie gegangen.


Hier ein Foto von meiner Oma, Opa und meinem Vater in jungen Jahren.

Mein Vater hatte nun die Aufgabe, die Beerdigung zu organisieren. Es war so abgesprochen, dass meine Oma verbrannt werden sollte. Vater hat dann alles organisiert und ich bin dann für gut 3 Tage nach Deutschland, um an der Beisetzung dabei zu sein.

Hier nun mal ein aktuelles Foto von meinem Vater.

Und natürlich auch nicht zu vergessen, seine Frau Mapenzi. Sie ist Kenyanerin und lebt schon seit einigen Jahren in Deutschland, gemeinsam mit ihrer kleinen Tochter Maku.

Diese Kleine ist nun die Maku. sie ist gerade mal 8 Jahre alt und sehr süß !

So verbringt mein Vater seine Wochenenden. Da er Kraftfahrer ist, ist er froh, wenn er sich am Wochenende nicht bewegen muss.....

Selbst in den 3 Tagen habe ich ein wenig Zeit gehabt, einige enge Freunde zu besuchen.
Dieser Grinsekuchen ist der Lars. Seine Freundin ist zur zeit im 8 Monat schwanger und die beiden sind so gespannt auf ihren Nachwuchs. Lars kenne ich nun schon seit über 15 Jahren und wir sind durch dick und dünn gegangen. Er ist ein wahrer Freund, auf den man sich wirklich verlassen.
Ich muss gestehen, ich habe ihn ihr, um es ironisch auszudrücken... von seiner Schokoladenseite getroffen.

Nicht zu vergessen... Andrea. Lars seine Lebensgefährtin.

Die beiden haben mich zum Essen eingeladen. Andrea hatte einen wirklich leckeren Nudelauflauf gemacht.

Nun aber nochmal zum Wesentlichen. Am Freitag, den 31.10.2008 um 10 Uhr war dann die Beisetzung meiner Oma.

Nach der Beisetzung sind dann alle Angehörigen und Bekannte/Verwandte noch zum Kaffee eingeladen worden. Auch mein Bruder Sven war hier mit seiner Freundin Julia dabei. Ich habe mich wirklich wirklich wirklich gefreut, die beiden mal wieder sehen zu können.

Ebenso Oma (Mütterlicherseits) war mit ihrem Lebensgefährten dabei.
Hier zu sehen Julia (vorne links), Meine Oma (zur linken von Julia) und ihr
Lebensgefährte (links neben meiner Oma)



Naja, für Maku war dieses Kaffee trinken eher langweilig. Daher hat sie versucht, sich ein wenig zu beschäftigen, auch wenn nicht unbedingt jedem danach der Kopf stand.

Am Montag, den 3.11.2008 bin ich dann wieder in Japan angekommen, wo man schon auf mich gewartet hat. Hier ein Bild von unserem Hund Kira. Sie ist damals mit uns aus Deutschland mit nach Japan gekommen. Mittlerweile hat sie sich sehr gut eingelebt.